Soziale Marktplätze

Voneinander lernen, kooperieren und gemeinsam wirken

Die Methode der sozialen Marktplätze sind eine mehrjährig erprobte soziale Praxis der World Citizen School, die in unterschiedlichsten Veranstaltungsformaten Anwendung findet.  

Mithilfe der Methode fördern wir zwischen Menschen und Organisationen 

  • das Lernen von- und miteinander, 
  • machen aktuelle Bedarfe und Angebote sichtbar, 
  • geben Einblicke in die jeweils aktuelle Arbeit und Herausforderungen. 

Die Methode verspricht Orientierung bzgl. der jeweiligen Interessen im Raum, stärkt Empathie und Kooperationsbereitschaft und schafft damit die Voraussetzung für kollektive Wirksamkeit im Sinne des Collective Impact-Ansatzes.

Eine ausführliche Beschreibung der Methode finden Sie im Buchkapitel „Soziale Markplätze“ S. 197-204 

Anwendungsbeispiele

Collective Impact: Initiierung kollektiver Veränderungsprozesse

– Vernetzung von Initiativen, Organisationen oder Unternehmen
– Vernetzung von Programmverantwortlichen 
– Initiierung von Transferpartnerschaften (siehe Transfer-Allianz)
– Sondierungsgespräche zwischen Organisationen
– Moderationsrahmen bei Großveranstaltungen (z.B. Startup- und Karrieremessen) 
– Stakeholder-Meetings
– Teambuilding-Prozesse (z.B. mit neuen MitarbeiterInnen oder im Rahmen des Agilen Teamstudium)
– Moderationseinstieg bzw. Moderationsrahmen bei Podiumsdiskussionen oder Ringvorlesungen
– usw. 
Die soziale Marktplatz bietet eine Einstiegsmöglichkeit zur Entwicklung kollektiver Wirkungsprozesse im Sinne des Collective Impact Ansatzes und der Förderung sozialer Innovationen und systemischer Veränderungen. Diese setzen Transparenz, Vertrauen, Empathie und Kooperationsbereitschaft als die wichtigste Erfolgskriterien voraus. In einem kollektiven Wirkungsprozess starten TeilnehmerInnen nicht nur  Kooperationen, sondern investieren gemeinsam ihre Ressourcen, um ein übergeordnetes Ziel systemischer Veränderung zu erreichen. Hierbei sind z.B. Organisationsformen sog. ‚Joint Ventures‘ oder ‚Backbone-Organisationen‘ charakteristisch.  

Mit dem Projekt Transfer-Allianz ‚Studieren für die Zukunft‘ haben wir uns selbst auf eine solche kollektive Lernreise begeben. Unser Verein teilt sich mit anderen Verbundpartnern Ressourcen, um gemeinsam ein neues gesellschaftliches Lernparadigmas des ’selbst- und weltwirksamen Lernens in pluralen Gemeinschaften‘ zu etablieren.

Testimonials

– Green Forum (Marktplatz für gemeinwohlorientiertes Engagement Universität Konstanz)

– Stuna (Studentisches Forum für nachhaltige Hochschulgruppen, HFWU Nürtingen-Geislingen)

– Future Fashion Netzwerktreffen (Stiftung Entwicklungszusammenarbeit BW)

– Dies Digitalis (Universitätsweiter ‚Markt der Möglichkeiten‘, Universität Tübingen) 

– Community Marktplätze (World Citizen School, Universität Tübingen)

– Startup-Con Tübingen (Startup-Vernetzungsplattform, Universität Tübingen)

– Zukunft.Gründen (Startup Center Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen)

etc. 

 

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